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Tierschutzverein Göppingen und Umgebung e.V.
Träger des Tierheims »Ulrich Schol« |
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Winnie
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Hallo Miteinander,
6 Monate ist es nun wohl schon her, seit Winnie bei uns ein zu Hause gefunden
hat. Immer noch haben wir viel Freude mit ihm und seit wir in der Hundeschule
waren, klappt es auch mit dem hören viel besser. Nebenbei bemerkt, der Winnie
konnte alles, nur wir nicht. Weiterhin liebt Winnie weite ausgedehnte
Spaziergänge und hier ist unsere dreizehnjährige Tochter eine wunderbare Hilfe.
Ausdauernd und zuverlässig geht sie zusammen mit zwei Freundinnen und deren
Hunden, bald jeden Tag spazieren. Die beiden hängen mittlerweile sehr aneinander
und hat Winnie die Wahl, so wird eindeutig unsere Tochter
bevorzugt! Familiezuwachs in Form einer Katze, gibt es mittlerweile auch.
Socke, so heißt der kleine Kater, schwärmt für Winnie! Vor allem für seinen
buschigen Schwanz und seine langen Halshaare; da entwickelt sich manch nette
Balgerei. Mittagsschlaf halten beide gemeinsam auf Winnies Schlafstätte und
Socke geht mittlerweile auch mit Gassi. Zumindest bei den kleineren
Runden. Den ersten Urlaub in Tirol haben wir auch zusammen mit Winnie erlebt.
Anfangs war es schwierig. Winnie hatte wohl schrecklich Sorge, jemanden von der
Familie zu verlieren und wollte mit einem Familienmitglied alleine lieber nicht
spazieren gehen. Am wohlsten fühlte er sich, wenn alle gemeinsam unterwegs
waren. Das hat sich aber nach einer Woche gebessert. Winnie ist eindeutig ein
sehr ausdauernder Wanderer, der sehr verantwortlich sein "Rudel" zusammen hält
und daher das Dreifache laufen muss. Berner Sennen Hunde sind in Tirol häufig
bei der Bergwacht eingesetzt. Für Winnie wäre eher ein Job bei der Wasserrettung
angesagt. Er schwimmt, taucht und spritzt, wie ein Weltmeister und dazu hatte er
in Tirol wirklich jeden Tag Gelegenheit! Ein wunderschöner und fröhlicher
Hund! Froh sind wir, dass wir ihn haben. Vielleicht lesen die Vorbesitzer einmal
diesen kleinen Bericht. Wir möchten ihnen sagen, dass Winnie ein gutes zu Hause
gefunden hat und das wir merken, wie viel Zuwendung er bekam und wie viel Mühe
man sich bei seiner Erziehung gemacht hat.
So nun bis zum nächsten Mal
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