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Tierschutzverein Göppingen und Umgebung e.V.
Träger des Tierheims »Ulrich Schol« |
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Winterfreizeit
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| Winterfreizeit vom 08.02. bis 10.02.2008 |
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Ende 2007 erhielten wir die Einladung, mit der Jugendgruppe des Esslinger
Tierschutzvereins und der aus Baden-Baden ein gemeinsames Wochenende zu
verbringen. Wir nahmen gerne an, und im Februar war es dann soweit. Zusammen
ging es nach Albstadt-Tailfingen in ein Waldheim. Wir hatten das Waldheim
für uns alleine, waren aber auch für das Kochen und Sauber machen alleine
zuständig. So wurde diplomatisch abgewechselt und jeder war mal für alles
zuständig. Mit Gelände- und Inhousespielen vergnügten wir uns die 3 Tage und
hatten viel Spaß zusammen. Vielen Dank an das tolle Team der Esslinger
Tierschutzjugend einmal für die Einladung und zum anderen für den Grossteil der
Organisation. Es ist immer eine große Freude mit euch zusammen zu
sein. Vielen Dank an die Baden-Badener für die tolle Unterhaltung.
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 Ein Sonnenaufgang im schönen Albstadt-Tailfingen. Klar dass man um diese Zeit noch keine Jugendlichen draußen sieht. In diesem Entwicklungsstadium sollen sie ja eher nachtaktiv sein, hört man so.
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 Das Essen macht sich nicht von alleine. Heute waren wir mit Küchendienst dran. Gar nicht so leicht, ca. 40 Leute satt zu bekommen.
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 Kartoffeln schälen 2 – 3 – 4, aber geteilte Arbeit ist doch halbe Arbeit? Oder?
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 Die Küchenfeen: Beki und Silke, dank euch hat das Essen auch geschmeckt
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 Fütterungszeit: Ran an die Teller, und ab in die Schlange. Es ist genug für jeden da…
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 Das Waldheim von einer Seite.
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 Der Erklär-Michel: „Liebe Gemeinde, dass ist der Wald“! Nein Spaß, hier wird das Waldspiel besprochen.
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 Jetzt noch Gruppen einteilen, und dann geht’s los. Sogar die Leiter können in einer Reihe stehen, man schaue und staune.
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 Und ab die Post. Ziel des Spieles war, den Gegnern das eigene Fähnchen und die Trophäe abzunehmen.
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 Auffangstation der „toten“. Wer sein eigenes Fähnchen verloren hat, musste hierher und eine knifflige Frage beantworten. Die richtige Antwort führte dann zum „wiedererwecken“.
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 Die Jagd ist im vollen Gange. Die alten Leiter versuchten hinterher zu kommen, das auch keiner gegen die Spielregeln verstößt
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 Franzi und Romina, mit Fähnchen und Trophäe.
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 Ein Abendspiel: Das Wetten. Jeder bekommt ein gewisses Startkapital, und muss dieses je nach Wette auf einen der beiden Kandidaten setzen. Ziel ist es, am Schluss so viel Geld wie möglich zusammen zu haben. Unsere Kassengöttin Silke. Sie erklärte sich zu dieser Position bereit, bevor sie wusste, dass es nur Spielgeld ist.
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 Eine der Wetten bestand darin, ein Stück Apfel aus dem schwimmenden Apfel zu beißen. Man sieht Beki die alles gibt um zu gewinnen.
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 Kassenschluss, ein riesen Spaß dieses Spiel. Vor lauter Spaß hab ich leider vergessen, die besten Momente zu fotografieren. Das „Krabbelspiel“ wird uns wahrscheinlich ewig im Gedächtnis bleiben.
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 Und zum Abschluss noch ein Gruppenbild. Schön war’s!
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 Kein Kommentar gez. der Internetonkel :-D
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