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Tierschutzverein Göppingen und Umgebung e.V.
Träger des Tierheims »Ulrich Schol« |
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05.07.2006 Sommerhitze
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| Viele Tiere leiden an den heißen Sonnentagen |
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Jedes Jahr freuen wir uns auf die warmen Sonnentage des Sommers, jedoch
sollten wir das Wohlbefinden unserer Tiere dabei nicht vergessen. Jahr für Jahr
müssen Tiere aus überhitzten Autos befreit werden oder Weidetiere dürsten ohne
Wasser dahin.
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Parkende Autos, auch im Schatten, werden sehr schnell zur Hitzefalle für die
geliebten Vierbeiner. Leicht geöffnete Fensterscheiben reichen nicht aus, um für
eine ausreichende Abkühlung zu sorgen. „Auch Tiere, wie z.B. Vögel, Kaninchen
oder Weidetiere, welche im Freien gehalten werden, benötigen ein schattiges
Plätzchen, wohin sie sich vor der Hitze zurückziehen können“, so der erste
Vorsitzende des Göppinger Tierschutzvereins, Hans-Günther Märkle. „ebenso
ausreichend Wasser ist für alle Tiere in der heißen Jahreszeit lebensnotwendig“.
Wo morgens noch Schatten war, kann mittags die pralle Sonne sein.
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Damit Schwimmbäder, Teiche und Wassertonnen für Tiere nicht zur Todesfalle
werden, sollten diese abgedeckt werden oder mit einer Ausstieghilfe für die
Tiere versehen werden. Bei Wasserknappheit suchen Tiere wie Katzen oder Vögel
diese oft einzigen Wasserquellen auf, aus welchen sie sich eventuell selbst
nicht mehr befreien können. Grundstücksbesitzer sollten deshalb in ihren Gärten
in flachen Gefäßen den Tieren, auch Wildtieren, Wasser anbieten.
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Immer wieder muss der Tierschutzverein sich mit verantwortungslosen
Hundebesitzern auseinandersetzen, welche ihre Tiere in der prallen Mittagssonne
mit dem Fahrrad „ausführen“ oder hinter dem Auto nachspringen lassen. Der
Göppinger Tierschutzverein appelliert an die Hundebesitzer, ihre Hunde in den
kühleren Morgen- oder Abendstunden auf Naturwegen auszuführen, denn der Asphalt
heizt sich in der Sommersonne sehr stark auf, worunter vor allem kleine Hunde
sehr leiden. Auch Pferdefreunde sollten ihren Ausritt in die kühleren Morgen-
und Abendstunden legen und den Tieren keine wilde „Jagd“ abverlangen.
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